Espressokocher Test 2017

Wir stellen Ihnen in unserem Espressokocher Test 2017 eine Reihe von Espressokochern vor, die sich bereits bewährt haben und zu den absoluten Kundenlieblingen gehören, sowie einige,Espressokocher Test die auch neue Features bieten.

Hier direkt zu einer Auswahl der beliebtesten Espressokocher für 2017.*

Espressokocher sind die einfachen, anspruchslosen, traditionellen und natürlich viel preiswerteren älteren Schwestern der HighTech geschwängerten und unvergleichlich viel teureren Espressomaschinen.  Mit so einer traditionellen Espressokanne können Sie sich einen leckeren und stilechten Espresso notfalls auch über dem Lagerfeuer kochen.

Wir stellen Ihnen hier in unserem Espressokannen Test & Vergleich sowohl Aluminium – als auch Edelstahl Espressokocher vor sowie Geräte, die für Induktionsherde, Gasherde, Ceran und elektrische Herde geeignet sind und nehmen die verschiedenen Modelle genau unter die Lupe, indem wir die technischen Daten, Herstellerangaben und Käuferrezensionen sorgfältig auswerten.

Sollten Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Espressokocher oder nach einem Nachfolgemodell für Ihren alten sein, dann sind Sie hier bei unserem großen Espressokocher Test 2017 genau richtig.

Espressokocher Test – Hier finden Sie Ihren neuen Espressokocher

Espressokocher, Espressokannen, Edelstahl oder Aluminium: Was ist dran an dem Hype? Lohnt es sich so ein Ding anzuschaffen? Können die richtig lecker Espresso oder Latte macchiato? Muss es nicht doch besser eine superteure Espressomaschine sein? Gedulden Sie sich ein wenig! Wir werden alle Ihre Fragen beantworten. Doch zunächst möchten wir Ihnen einmal drei Kandidaten aus unserem Espressokocher Test bzw. Vergleich kurz vorstellen:

Drei Espressokannen kurz vorgestellt

Um Ihnen einen Eindruck von Features, Unterschieden, Fähigkeiten und Beurteilungskriterien zu geben stellen wir Ihnen im Folgenden einmal drei Espressokocher vor.

Der Bialetti Venus 6 Tassen Induction Espressokocher
Der Bialetti Venus 6 Tassen Induction Espressokocher* ist ein Edelstahl Espressokocher. Das machtBialette venus 6 Espressokocher ihn in den Augen mancher Kunden schon zu etwas Besonderem. Zusätzlich hat er aber auf der Unterseite unten eine ferromagnetische Eisenschicht, die ihn auch für Induktionsherde oder Induktionskochplatten geeignet machen.

Mit fast 800 Gramm haben Sie mit dem Bialetti Induktions-Espressokocher ein Gerät in der Hand, dem Sie seine solide Verarbeitung schon beim ersten Eindruck anmerken. Dafür – und dafür, dass er nicht ausschließlich für Induktionsherde, sondern auch für alle anderen Herde: Gas, Ceran, elektrisch geeignet ist – ist er erstaunlich preisgünstig zu haben.

Die Form ist nicht achteckig, wie traditionell bei Bialetti üblich, die es mit diesem Design sogar ins New York Museum of Modern Art geschafft haben, sondern zeitlos, hochglänzend, rund und schlicht.

Wenn wir Sie neugierig auf den Bialetti Venus 6 Tassen Induction Espressokocher gemacht haben, dann klicken Sie hier: Bialetti Venus 6 Tassen Induction Espressokocher für nähere Einzelheiten.

Der Bialetti Moka Express 6 Tassen Espressokocher
Das Wort „Moka“ taucht bei Bialetti öfter – wie auch hier beim Bialetti Moka Express 6 Tassen Bialetti Mokka 6 Espressokocher* – als Markenname auf. Dabei heißt das italienische Wort „Moka“ auf deutsch nichts anderes als „Expressokocher“ , „Espressokanne“ oder eben „Mokkakocher“.

Der Bialetti Moka Express 6 Tassen Espressokocher ist genau das klassische Modell mit dem achteckigen Design, das Bialetti berühmt gemacht hat und mit seinem klassischen Design ins New York Museum of Modern Art gebracht hat.

Es ist so, wie er ist schon hunderte Millionen Mal verkauft worden, es gibt nichts mehr zu verbessern, keine Ticks mehr auszubügeln er funktioniert ganz einfach so wie er ist und erreicht traumhafte Werte in der Kundenzufriedenheit.

Klicken Sie hier:  Bialetti Moka Express 6 Tassen Espressokocher um nähere Einzelheiten über dieses Modell zu erfahren. 

Der Bialetti Kaffeebereiter 'Brikka Elite' 2 Tassen
Der Bialetti Kaffeebereiter ‚Brikka Elite‘ 2 Tassen* ist, wie man an der Bezeichnung „2 Tassen“ sieht eine Bialetti Brikkakleine Espressokanne bei uns im Vergleich, die aber mit verborgenen Werten trumpft. So besitzt sie eine spezielle „Crema-Düse“ durch die das Wasser mit hohem Druck durch den Kaffee gepresst wird, so dass echte, braune Crema entsteht.

Auch vom Design her unterscheidet sich der Espressokocher etwas von seinen älteren Verwandten. So ist das Unterteil nur an der Basis achteckig und oben rund. Außerdem hat er ein großes Loch im Deckel, durch das Sie den Espresso einschießen sehen können und das nach Herstellerangaben ebenfalls eine Rolle bei dcr Cremaerzeugung spielt.

Von der Größe her können Sie den Espresso auf zwei kleine Tassen verteilen oder eine etwas größere alleine genießen. Ebenso erlaubt der Brikka Elite Espressokocher Experimente mit verschiedenen Körnungen und Füllgraden. So schwören manche Kunden darauf, etwas weniger Wasser einzufüllen als angegeben und kriegen dann einen starken Espresso mit perfekter brauner Crema hin.

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben,  dann klicken Sie bitte hier: Bialetti Kaffeebereiter ‚Brikka Elite‘ 2 Tassen

 Espressokocher vs. Espressomaschine: Vor- und Nachteile

Die berühmte „Crema“: Was ist das und ist sie wirklich so wichtig?

Eines vorweg: Wenn Sie wirklich darauf auf keinen Fall verzichten wollen, dann finden Sie bei uns im Espressokocher Test auch Espressokannen, die das können, wie etwa den Bialetti Kaffeebereiter ‚Brikka Elite‘ 2 Tassen  mit speziellem Cremaventil.
Espresso CremaAber was ist denn „Crema“ eigentlich? Es ist Schaum. Anders als der clever erfundene Name suggeriert, ist es keine Sahne oder irgend was Gehaltvolles. Es ist Kaffee als Schaum statt als Flüssigkeit. Wieso sollte Kaffee schäumen? Das tun wässrige Lösungen normalerweise nur, wenn Detergenzien drin sind. Man denke an Bier oder Schaumbad. Nun sind in der gerösteten Kaffeebohne zwar keine bekannten natürlichen Detergenzien, also Saponine, enthalten aber es mag ja sein, dass unbekannte Inhaltsstoffe (über 30%) oder Proteine die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen, so dass mit hohem Druck und Spezialdrüsen ein Schaum auf dem Kaffee erzeugt werden kann.

Wie mögen Sie Ihren Kaffee: Schaumförmig oder flüssig?

Wenn man einen Biertrinker fragt, ob er lieber den Schaum oder die Flüssigkeit mag, dann ist die Antwort wohl klar. Erfahrene Espressotrinker betonen immer, dass „Crema“ für den Geschmack des Espressos überhaupt keinen Unterschied macht. Es handelt sich also lediglich um ein optisches Merkmal, welches von Herstellern und Verkäufern von Espressomaschinen als Alleinstellungsmerkmal mit hohem Werbeaufwand hochgepuscht worden ist.

Ein süßer, neckischer „Kaffeebart“ nach dem Kaffeegenuss?

Das mag ja mal ganz süß sein, aber doch nicht jedesmal! Den Kaffeebart haben Sie auch nur nach „Crema“ Espressos, so dass Sie dann dem Abfallberg von Alupads, die bei der Espressomaschine anfallen noch ein paar Servietten hinterher schmeißen können.

Kurz: der „Crema“-Hype erinnert in seiner Irrationalität an andere Werbeerfindungen, wie etwa den gefürchteten „Gefrierbrand“, den es überhaupt nicht gibt oder ähnliches.

Mit richtigem, schon gar mit traditionellem Mokka hat „Crema“ aus der Espressomaschine nichts zu tun.

Vorteile eines Espressokochers gegenüber einer Espressomaschine

Um es vorneweg zu sagen: Wir sind der Meinung, dass ein Espressokocher fast nur Vorteile gegenüber einer Espressomaschine hat:

  • Platzbedarf: Der Espressokocher verschwindet gleich nach der Benutzung wieder im Schrank, während eine Espressomaschinen dauerhaft Platz auf der Arbeitsfläche wegnimmt.
  • Energiebedarf: Dadurch, dass der Schaum nur durch hohen Druck entsteht, verbrauchen Espressomaschinen mehr Energie als Espressokocher.
  • Abfall: Während Sie die Mokkamischung für den Espressokocher normalerweise pfundweise kaufen, benötigen Espressomaschinen meist Alupads, von denen einer pro Espresso als Abfall anfällt.
  • „Crema“: ist nichts anderes als Schaum, auch wenn der Name anderes suggeriert. Für den Geschmack völlig unerheblich, ja sogar überflüssig. Aber wenn Sie unbedingt „Crema“ haben wollen, dann gibt es viele Espressokocher mit einem sogenannten „Crema-Ventil“, die auch „Crema“ machen, wie zum Beispiel den Bialetti ´Brikka Elite´ Espresso Maker.
  • Preis: Sie bekommen einen einfachen, robusten und gut funktionierenden Espressokocher für ein Zehntel bis ein Zwanzigstel der Preise von selbst nur ganz bescheidenen sogenannten „Heimgeräten“ unter den Espressomaschinen. Für die vielen Optionen eines Profigerätes müssten Sie das Hundertfache anlegen.
  • Bedienung: Während Sie Ihren Espressokocher einfach mit Mokka und Wasser füllen und auf den Herd stellen, müssen Sie bei einer Espressomaschine erstmal die Bedienungsanleitung studieren oder sich eine im Internet herunterladen.
  • Haltbarkeit: Eine traditionelle Espressokanne – ob aus Edelstahl oder aus Aluminium – ist praktisch unkaputtbar. Sie können sie sogar auf dem eingeschalteten Herd vergessen. Fragen Sie sich mal, wie viele Bauteile in so einer Espressomaschine drinstecken und welches davon wohl als erstes kaputt geht.
  • Reparaturen: Sie brauchen schon ein Auto, um die riesige Espressomaschine zur Herstellerfirma zurück zu schicken. Wer bezahlt die Autofahrt? Wer bezahlt das Porto? Sie trinken dann wochenlang keinen leckeren Espresso mehr, während Ihr Nachbar mit der einfachen 20 mal billigeren Espressokanne immer noch jeden Morgen seinen Mokka schlürft, weil bei einem klassischen Espressokocher praktisch nie irgendetwas kaputtgeht.

Fazit

Wir finden keinen einzigen Nachteil einer einfachen Espressokanne für €20.- bis €30.- gegenüber einer Espressomaschine für €200.- bis €1500.- und raten deswegen allen Espressofreunden zum Kauf eines Espressokochers, mit dem Sie Espressos so kochen, wie sie schon hundert Jahre lang in Italien gekocht worden sind, lange bevor es Espressomaschinen überhaupt gab.

Welche Arten von Espressokochern gibt es?

Es gibt von Bauart und Material her verschiedene Arten von Espressokochern

Arten von Espressokochern

Das sind die fünf Hauptgruppen, von denen wir drei im Folgenden einmal etwas näher beleuchten wollen. Die traditionellen Espressokocher werden in unserem Test bzw. Vergleich durch die Bialetti Moka Serie bereits gut repräsentiert und beschrieben und die traditionellen Mokkakannen, die rund ums Mittelmeer auch noch häufig für traditionelle Espressozubereitungen verwendet werden lassen wir mal außen vor, da man für diese aber spezielles Knowhow und am besten offenes Feuer benötigt.


Edelstahl Espressokocher

Bialetti BrikkaEdelstahl! Schon das Wort sagt doch um was es geht. Edelstahl hat im Nahrungsmittelbereich einen hervorragenden Ruf, weil er chemisch inert ist (das heißt er reagiert nicht mit der Nahrung), er rostet nicht, er ist extrem hart, widerstandsfähig und hält ewig und genau das erwarten Kunden auch von ihrem Edelstahl Espressokocher. 

Man sollte vielleicht die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: Von Edelstahl Kochtöpfen weiß man es schon: Bei Erhitzung kann sich auch eine Edelstahl Espressokanne äußerlich verfärben. Auch gegen Schmutz ist Edelstahl keineswegs resistent. Was freilich alles der Haltbarkeit keinen Abbruch tut.

Zusätzlich erlaubt der Edelstahl als Eisenlegierung die Verbindung mit ferromagnetischen Eisenschichten, wie sie für Induktionskochfelder gebraucht werden. Womit wir beim nächsten Thema wären:


Induktions Espressokocher

Induktion Espressokocher BialettiDer große Vorteil von Induktionskochfeldern ist natürlich, dass sie primär nicht heiß werden. Dadurch verbrauchen sie weniger Energie, weil sie eben NUR den Topfboden erhitzen und nicht – wie Elektroplatten oder Ceranfelder- das Kochfeld UND den Topfboden. Der andere Vorteil ist, dass man sich an ihnen nicht die Finger verbrennen kann. (Vorsicht allerdings, wenn Sie gerade einen heißen Topf vom Induktionsfeld genommen haben, dann ist das Feld sekundär auch sehr heiß, weil es durch den Topfboden erhitzt worden ist.)

Ein Nachteil ist, dass sie nicht mit allen Töpfen funktionieren. Töpfe und natürlich auch Espressokocher müssen einen magnetisierbaren Boden haben, was auf normalen Edelstahl oder Aluminium nicht zutrifft. Also ob Aluminium oder Edelstahl: Um einen Espressokocher zu einem Induktions Espressokocher zu machen muss man in den Boden eine ferromagnetische Eisenschicht einziehen. Diese ist dann durch die gute Wärmeleitfähigkeit von Eisen auch beim Betrieb auf herkömmlichen Öfen von Vorteil.


Elektrische Espressokocher

Elektrischer Espressokocher von Tv Unser Original in RotEin elektrischer Espressokocher hat seinen eigenen Wasserkocher schon eingebaut. Er hat einen Stecker, mit dem man ihn an eine Steckdose anschließt und dann noch Bedienelemente, wie einen Schalter zu Einschalten.

Vorteile dieser elektrischen Espressokannen sind natürlich, dass man sie überall verwenden kann, wo man keinen Herd hat, wie zum Beispiel im Büro. Im Vergleich zu konventionellen Herden kommt meist noch ein Energiesparvorteil hinzu, weil der Boden der Kanne meist kleiner ist als das Kochfeld. Das trifft bei Gas- oder Induktionsherden nicht zu.

Für die meisten Haushalte, die über einen Küchenherd verfügen ist es eher unnötig, einen elektrischen Espressokocher anzuschaffen, der nicht nur etwas teurer kommt, sondern durch den eingebauten Wassererhitzer auch reparaturanfälliger ist als ein einfacher Espressokocher für den Herd.

 

Was sollten Sie beim Kauf eines Espressokochers beachten

Das kommt natürlich auf Ihre persönlichen Vorlieben und Prioritäten an. Wenn Sie diese Seite bis hierhin durchgelesen haben, kennen Sie schon die wichtigsten Kriterien:

  • Größe: Wieviel Espresso soll pro Kochvorgang aufgebrüht werden?
  • Material: Hier kommen im Wesentlichen hauptsächlich traditionelles Aluminium und Edelstahl in Frage.
  • Ist Crema für Sie wichtig? Dann suchen Sie in unserem Espressokocher Test nach einem Espressokocher mit speziellem Crema-Ventil.
  • Betriebsart: Elektrisch oder Herd und wenn Herd, dann
  • Möchten Sie Ihr Induktionskochfeld nutzen
  • Traditionell und jahrzehntelang bewährt: Dann raten wir Ihnen zu einem Modell aus der Bialetti „Moka“ Serie
  • neuere technische Optionen: Dann wäre ein Edelstahl Espressokocher mit induktionsfähigem Boden vielleicht für Sie richtig oder ein Model mit einem Crema-Ventil. Von beiden Arten haben wir Kandidaten in unseren Espressokocher Vergleich mit aufgenommen.

Bei der Größe sollte man beachten, dass mit den Mengenangaben stets die ganz kleinen Mokkatässchen gemeint sind mit etwa 50 bis 60 ml Inhalt. Selbst dann sind die Mengenangaben oft sehr großzügig und das Ergebnis hängt auch davon ab, wie viel Wasser Sie einfüllen, wie viel verdampft etc. Auf der anderen Seite genießt man Espresso am besten frisch. Es hat also keinen Sinn, mehr zu kochen, als Sie auf einmal trinken. Bei den meisten Espressokochern gibt es aber Spielräume was die Befüllung sowohl mit Wasser als auch mit Kaffeepulver angeht.

Wie kocht man eigentlich Espresso?

Ein typischer Espressokocher hat drei Teile:

  • Der Kessel bildet das Unterteil. Hier füllen Sie Wasser ein. Wenn es eine Markierung gibt, halten Sie sich daran. Später, wenn Sie sich besser auskennen, können Sie mit dem Wasserfüllstand auch experimentieren.
    Ohne Markierung achten Sie nur darauf, dass Sie mit dem Wasserstand möglichst unter dem Druckausgleichs- (Sicherheitsventil) bleiben, weil da im Falle einer Verstopfung Wasserdampf austreten soll.
  • Der Trichtereinsatz besteht aus einem Behälter, in den Sie Ihre Kaffeemischung einfüllen. Dieser wird in den Kessel eingesetzt und der untere Teil reicht in das Wasser, so dass das heiße Wasser durch den Druck seines eigenen Wasserdampfes durch den Kaffee nach oben in das Steigrohr der Kanne gedrückt wird. Füllen Sie das Kaffeepulver ganz locker ein.
  • Der obere Teil, die Kanne dient dann zur Aufnahme des fertigen Espressos.

lecker espressoNach dem Befüllen des Kessels mit Wasser und des Trichters mit Kaffee schrauben Sie die Kanne auf den Kessel. Achten Sie darauf, dass sie das Gewinde richtig verwenden. Es kommt vor, dass durch den Druck beim Kochen schon mal etwas Wasser zwischen Kessel und Kanne austritt. In dem Fall probieren Sie mal etwas fester zuzuschrauben oder kontrollieren Sie die Gummidichtung. Während des Kochens sollten Sie den Deckel oben geschlossen halten. Wenn das Gurgeln aufhört, ist auch der Espresso meist fertig.

Es ist normal, wenn etwas Wasser im Kessel zurückbleibt. Das ist so, weil der Trichter nicht ganz nach unten geht und dient auch dem Schutz des Kessels vor Überhitzung, die schneller auftreten würde, wenn er jedesmal komplett trocken würde.

Um Ihren idealen Espresso zu erzeugen, raten wir Ihnen, verschiedene geeignete Kaffeesorten auszuprobieren. Auch die Körnung kann eine Rolle spielen. Espressoliebhaber, die mit den einfachen Espressokochern sehr leckere original Espressos zaubern, haben oft eigene Kaffeemühlen, mit denen sie das Kaffeepulver direkt vor dem Kochen in der passenden Körnung herstellen.

Ein weiterer Tipp ist, den Wasserdruck zu steigern, indem man das Wasser sehr schnell auf der höchsten Stufe kocht.

Fazit

Unser Espressokocher Test bzw. Vergleich hat bewiesen, dass es unter der Vielzahl von verschiedenen Espressokochern für jeden Geschmack und für alle Vorlieben hervorragend bewährte und erprobte Espressokannen gibt, die auch den Praxistest mit hunderten von zufriedenen Rezensenten bestanden haben.

Außerdem wurde mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass ein „richtiger Espresso“ Crema brauche. Sowas erfindet die Industrie – in dem Fall die Hersteller von Espressomaschinen – genau, wie sie es brauchen und verpflanzen es mit Werbeetats von Zig Millionen Euros in die Köpfe der Leute, bis sie glauben, dass die Venezianischen Kaufleute vor 800 Jahren Espressomaschinen gehabt haben müssen, weil sie sonst den Espresso nicht hätten erfinden können.

Nochmal: Espresso ist ein italienisches, traditionelles Kaffeegetränk, welches schon lange vor der Erfindung der ersten Espressomaschine in genau solchen Espressokochern wie Sie hier auf der Seite vorgestellt werden, zubereitet worden ist.

Hier finden Sie eine Auswahl der beliebtesten Espressokocher.*

Wir glauben, dass für Sie als echten Espressokenner hier bei unserem Espressokocher Test auf jeden Fall ein Modell zu finden ist, was Sie begeistern wird.